Taube
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Die Funktionen der Bandscheibe


Nach Auffassung so mancher Mediziner verschleißt die Bandscheibe. Ist dies wirklich so? Legt man einen Stein auf einen nassen Schwamm und nimmt ihn nach einiger Zeit wieder herunter, so findet man nur noch ein hartes flaches Etwas vor. Gießt man jedoch Wasser darauf, so füllen sich die Poren des Schwammes mit Wasser und er nimmt wieder seine ursprüngliche Form an. Die Bandscheibe dient beim Gehen als Stoßdämpfer zwischen den einzelnen Wirbelkörpern. Bei Belastung wird aus der Bandscheibe Wasser in das umgebende Gewebe herausgepreßt. Bei Entlastung kommt es durch den Osmotischen Druck zu einer Sogwirkung in der Bandscheibe, wodurch sie sich wieder mit Wasser füllt. Die Bandscheibe ist also ein Wasserkissen, dass sich leert und wieder füllt. Kommt es zum Wassernotstand im Körper, wird die Wassermenge vorrangig den Organen zu Verfügung gestellt, die das Überleben sichern. Dazu zählen im Notfall aber nicht die Bandscheiben. Die Bandscheiben bekommen diesen Wassermangel dadurch zu spüren, dass sie nach einer Belastung (Wasserverlust) nicht mehr genügend Wasser aufnehmen können. Die Bandscheibe verliert ihre stabilisierende Funktion in der Wirbelsäule und es kommt zum Herausgleiten der Wirbel mit Druck auf das Rückenmark. Das Erbgebnis => Nervengewebe wird verletzt => Ischiasschmerz/Bandscheibenvorfall. Man sollte doch einmal für ein paar Tage das Experiment durchführen 2 bis 3 Liter gesundes Wasser zu sich zu nehmen und in dieser Zeit einmal auf Tees und Kaffee verzichten. Die Mühe lohnt sich und führt zu einem neuen Bewußtsein. Verschobene Wirbel lassen sich mühelos durch die Dorn-Methode korrigieren. Eine Dornbehandlung erhalten Sie oben unter Kontakt.

 

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